USF-WÄHLERGEMEINSCHAFT
* UNABHÄNGIG * SOZIAL * FAIR *

AKTUELLES:

23.05.2018

 

Wo sind die Schreihälse von damals?

WP 19.05.2018 Auf Anfrage nach der jüngsten Entwicklung und der Reaktion darauf (Ende des Nordwallcenters) erklärte eine Sprecherin des Unternehmens (Mediamarkt/Saturn): "Menden ist nach wie vor ein interessanter Standort für Mediamarkt/Saturn. Daher werden wir die Immobiliensituation vor Ort weiterhin eng beobachten und geeignete Angebote für eine Ansiedlung prüfen."

2001 hatte Menden ein geeignetes Angebot, die Hönneinsel.

Peter Albert wollte das Bahnhofsgelände und das ehemalige KME-Gelände an der Bodelschwinghstraße im Zusammenhang bebauen.

Er war mit der Firma Mediamarkt (!) in Verhandlungen, bis der Investigativjournalist des Stadtspiegel, Sven Awiszus, am 27.06.01, dem Tag der Ratssitzung, an dem der Beschluss auf der Tagesordnung stand. verkündete: Media plant nicht mit Menden". Es wurden Eigeninteressen von Politikern unterstellt und kolportiert, "dass sich die Stimmen mehrten, die einen Untersuchungsausschuss forderten".

Albert wurde unterstellt, keine Kontakte zu Mediamarkt gehabt zu haben.

Als ein Fraktionsvorsitzender im Rat es wagte, in öffentlicher Ratssitzung den Investigativjournalisten anzugreifen und Partei für Albert zu ergreifen, stürzte sich naturgemäß die übrige Journallie in Menden auf den selbigen und jagte ihn wie eine Sau durch`s Dorf. Man hält ja schließlich zusammen.

Es wurden Hasstiraden unterstellt, peinliche Entgleisungen, Angriff auf die Pressefreiheit, peinlicher verbaler Ausfall, Angriff auf die Demokratie, üble Hanswursterei, hasserfüllte Luftblasen, Verteidigung höchst undemokratischen Verhaltens durch den Helden der Demokratie, auf höchst feige Art.

Zuhörer im Rat trugen damals T-Shirts mit dem Aufdruck, "Media Nein Danke". (obwohl Media doch angeblich gar nicht kam, so Awiszus)

Jeder, der die Meinung vertrat, Menden sei ein geeigneter Standort für Mediamarkt, wurde für bescheuert erklärt.

Und jetzt? Jetzt ist Menden ein interessanter Standort für Media/Saturn (s.o.).Was hat sich geändert? Nichts! Menden hat lediglich ca. 5000 Einwohner weniger.

Was hat die Mehrheit damals verhindert?

Der Regierungspräsident (RP) hatte dem Vorhaben Mediamarkt auf dem KME-Gelände zugestimmt. Albert hatte zugesagt, den Kreisel an der Bodelschwinghstraße zu bauen, ebenso die Poststraßenverlängerung(Kosten für die Stadt = Null). Weiterhin sollte die Brücke über die Hönne befahrbar gebaut und eine Verbindung von der Westtangente auf das Bahnhofsgelände gebaut werden. Der RP hatte dafür Fördermittel (!) in Aussicht gestellt, "da diese Streckenführung wegen der überörtlichen Bedeutung des Marktes ebenfalls den Charakter einer überörtlichen Straße bekäme."

Das Wasserrechtsverfahren, die neue Mauer entlang der Hönne, der ewig überschwemmte und verdreckte Uferweg, die Hönneerweiterung vor dem Schmelzwerk, das Auskoffern des KME-Geländes und die Entsorgung der Altlasten wären nicht erforderlich gewesen 

Was hat die Ratsmehrheit mit ihrer damaligen Ablehnung des Vorhabens Albert erreicht?

Am Bahnhof stehen Gebäude in Schuhkartonarchitektur, die Hönneinsel ist seit Jahren ein Torso, Ende offen. Von der ursprünglichen Planung ist nicht viel übrig geblieben.

Dafür wurden etwa 7 Mio. Euro von Seiten der Stadt ausgegeben, von den Kosten der für die Arbeit der Verwaltung gar nicht zu reden.

E.Heinrich

 

19.05.2018

 

Die CDU bleibt ihrer Linie treu: Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern

Ein neues Bürgerhaus zur Belebung der Innenstadt, das ist es, das non plus Ultra, so die CDU.

Kein Neubau, aber auch keine Entkernung des klotzigen Bürgerhauses, sondern der Abriss für einen attraktiv gestalteten Innenstadtplatz, so die gleiche CDU. (den attraktiven neuen "alten Rathausvorplatz gibt es nicht?)

Und in der letzten Bauausschusssitzung der absolute Hammer:

Maywald (CDU) beantragt, den Antrag der SPD, das Bürgersaalgebäude mit Gewerbe und Einzelhandel zu überplanen und zu vermarkten.

Die "Kommunikation" mit der ITG ist noch nicht beendet und doch legt man schon eine neue Planung auf den Tisch. Wie passt das dazu, dass jahrelang alle Initiativen für Einzelhandel zugunsten des Nordwallcenters weggebissen wurden? Wie passt dazu ein neuer Einkaufsmagnet im Bürgersaalgebäude? Ist damit das Ende des Einkaufsmagneten Nordwall durch die gleiche Ratsmehrheit eingeläutet, die  mit Hängen und Würgen an dem für Menden so schicksalhaften Projekt festgehalten hat? Soll damit etwa die von Leerständen glänzende Fußgängerzone belebt werden?

Auf die Probleme, die ein Verkauf oder eine Vermietung des Bürgersaalgebäudes mit sich bringt, wurde in der Sitzung naturgemäß nicht eingegangen. Was ist mit der für das gesamte Rathaus im Bürgersaalgebäude befindlichen technischen Anlagen? Was ist mit der Tiefgarage? Was ist mit dem Zeltdach? Was ist mit dem Seniorentreff? Was ist mit der Kantine? Was ist mit den zusätzlich erforderlichen Parkplätzen?

Aber, was soll`s. Hauptsache das Thema ist erst einmal wieder vom Tisch. Man mal wieder Initiative ergriffen.

Hätten wir fast vergessen: Auf den Einwand  "Das ist das Unausgegorendste, dass ich hier je erlebt habe", antwortete Hubert Schulte (CDU), "Für euch mag das neu sein. Bei uns ist das eine gereifte Entscheidung".

War die Entscheidung für ein neues Bürgerhaus nicht gereift?

Was es mit gereiften Entscheidungen der CDU auf sich hat, zeigt das Schicksal des Nordwallcenters. Fünf Jahre Reifen der Entscheidung hat zu dem jetzigen Ergebnis -  Null geführt.

Der Antrag der SPD auf Nutzung des Bürgersaalgebäudes als Gewerbeobjekt ist in der Hauptausschusssitzung im Februar zur Beratung in den Bauausschuss verwiesen worden, da dürfte es mit Reife der Entscheidung für dieses Projekt nicht weit her sein.

E.Heinrich

17.05.2018

 

Was halten Sie davon?

Als die USF im Oktober 2010 beantragte, das Jugendzentrum Stadtmitte und den Seniorentreff im Bürgerhaus zu einem Generationentreff zusammenzuführen, kamen von Seiten der Verwaltung u.a. folgende Ausführungen:

Die Nutzfläche des Seniorentreffs ist wesentlich geringer, als die des Zentrums, so dass die Angebote für beide Zielgruppen (Jung und Alt) nicht im erforderlichen Umfang aufrechterhalten werden können.“

"Der Komplex Seniorentreff/Bürgersaal ist verkehrlich ungünstiger gelegen, als das Gebäude des Zentrums.“

„Auch der Diversität der Lebenswelten und Bedürfnisse junger und alter Menschen kann aus räumlichen Gründen im Gebäude des Seniorentreffs nicht entsprochen werden.“

"Es ist zu erwarten, dass es bei einer gemeinsamen, kombinierten Nutzung der Räume zu Konflikten zwischen den verschiedenen Nutzergruppen kommt. Erfahrungsgemäß haben Kinder und Jugendliche gegenüber Erwachsenen vielfach das Nachsehen.“

Und die gleiche Verwaltung schreibt in ihrer Vorlage "Bürgersaalgebäude und Plätze am neuen Rathaus - Nutzungs- und Entwicklungsmöglichkeiten":

"Szenario 2: Umbau oder Neubau für Begegnung von Jung und Alt in allen Lebenslagen und städtische Zwecke

Nutzung des Erdgeschosses für die Begegnung von Jung und Alt durch Multifunktionsraum/ Kantine als Integrationsbetrieb mit durchgehenden Nutzungszeiten, Gruppen und Büroräumen sowie Sanitärbereich, der auch bei öffentlichen Veranstaltungen von außen genutzt werden kann.

Nutzung des 1. OG für z.B. Energieberatung, Pflegeberatung, Verwaltungsangebote ergänzend zur Nutzung im EG, wie Familienlotsinnen, EDV-Schulungsraum, 2-3 zusammenschaltbaren Gruppenräumen für Verwaltung und Bürger nutzbar für Fortbildungen, Sport usw."

Das alles unter Szenario 2 Aufgeführte passt jetzt also in das alte Gebäude Bürgersaal. Für einen Generationentreff reicht das Platzangebot nicht aus!

Und noch ein paar Bemerkungen zu dieser Vorlage:

Als der Umbau des jetzigen Bürgerhauses für ein neues "Bürgerhaus" beantragt wurde, war auch da das Platzangebot nicht ausreichend, obwohl es noch gar kein Konzept das neue Bürgerhaus gab und gibt.

Jetzt aber reicht das Gebäude für

"die Zusammenführung der Verwaltung inkl. Stadtentwässerung Menden, Archiv, Rechnungsprüfungsamt und Optimierung der Räumlichkeiten für Seniorentreff, Familienlotsinnen, Multifunktionsraum/Integrationsbetrieb "Cafekantine", EDV-Schulung.

Machen Sie sich ihr eigenes Bild von der Glaubwürdigkeit der Aussagen dieser Verwaltung.

Ein Hoch auf die Relativitätstheorie!

P.S.: Von einem neuen Bürgerhaus in diesem Gebäude ist nicht mehr die Rede, hatte der Rat doch beschlossen, "das Projekt Bürgerhaus" zu beenden, so die Verwaltung in der Vorlage und der Niederschrift der entsprechenden Ratssitzung.

Gemeint war aber nicht das Bürgerhaus an sich, sondern der Abriss und Neubau eines Bürgerhauses.

Man muss bei Ratsbeschlüssen eben auf die Feinheiten achten.

E.Heinrich

 

 

 

12.05.2018

 

Der Berg kreißte und gebar eine Maus.

Aus dem Einkaufsmagneten Kaufhaus Nordwall wird - nichts.

Es sollen zwei Gebäude beidseitig der weiter bestehenden Gartenstraße errichtet werden.

"Es sind Änderungen des Bebauungsplanes, des Erschließungsvertrages, des städtebaulichen Vertrages und des Kaufvertrages (!!) notwendig."

Das ganze seit März 2011 laufende Theater geht also von vorne los.

Wieder jahrelange Unsicherheit bzgl. der Hauptstraße weitere Leerstände in der Innenstadt.

Werden jetzt wieder hunderte (oder sind es mehr?) von Arbeitsstunden der Verwaltung für nichts verheizt?

Was ist mit der Gesamtplanung im Umfeld? Alles für die Katz?

Und was fällt dem Pressesprecher der CDU, Eggers, dazu ein?

" Die CDU wolle sich am Montag in der Fraktionssitzung eine Meinung bilden (jetzt schon erst?). Er (Eggers) sehe aber nicht, dass nun ein Abschied von der ITG bevorstehe. Ich hoffe, dass das der Auftakt zu einer besseren Kommunikation ist."

Wie bitte?

Jetzt soll es eine bessere Kommunikation geben? Warum jetzt? Wer hat die Protagonisten des Kaufhauses Nordwall an einer vernünftigen Kommunikation gehindert? Die Kommunikation bestand bisher doch nur darin, jeden Änderungswunsch der ITG entgegenzunehmen und ihm willfährig nachzukommen.

Es steht zu befürchten, dass sich auch daran nichts ändern wird.

E.Heinrich

09.05.2018

 

Frei nach Heinz Erhardt (und noch 'n Gedicht) - und noch `n  Supermarkt.

Wir haben Aldi und Edeka am Bahnhof, Aldi und Lidl in Lendringsen, Kaufland in Holzen und Real in Bösperde.

Was Menden so nötig hat wie einen Kropf, ist ein Supermarkt am Nordwall.

Erst wird das Kaufhaus Nordwall als Non plus Ultra verkauft, nach jahrelangem Stillstand und Ausbluten der Innenstadt tut`s auf einmal auch ein Supermarkt?

Das erinnert an die ein Jahrzehnt dauernde Geschichte "Bahnhof".

Jahrelang hat die Mehrheitsfraktion eine Entwicklung des Bahnhofsgeländes blockiert, angefangen von Albert bis zu Breuer. 

Um schließlich ihr Versagen vergessen zu machen, war schließlich jedes Projekt willkommen, Hauptsache die Pleite Bahnhof war aus der Welt.

Was Menden jetzt dort hat, ist ein städtebauliches Highlight aus Schuhkartonarchitektur.

Das gleiche scheint sich wohl in Sachen Bürgerhaus anzubahnen.

Bislang kämpfte man verbissen um ein neues Bürgerhaus, zur Belebung der Innenstadt, absolut notwendig.

Nach der Bruchlandung ist jetzt auf einmal ein "Einkaufsmagnet an Stelle des Bürgersaales" im Gespräch, zur Belebung der Innenstadt.

Nur zwei Fragen am Rande dazu: Wo sollen die zusätzlich erforderlichen Parkplätze erstellt werden? Wohin soll der Seniorentreff? In die Hochstraße (so Fr. Erdem damals)? Geht nicht, da dort eine Muckibude eingerichtet wurde, gegen das vom Rat beschlossene und von Fr. Erdem(CDU) vorgebrachte Innenstadtkonzept.

Auch in Sachen Nordwall und Bürgerhaus scheint man darauf abzuzielen, die großen Sprüche (die Chance für Menden etc.) vergessen zu machen.

Aber ein Fehler kann nicht mit einem anderen wettgemacht werden.

E.Heinrich

 

P.S.: Es wäre zu empfehlen, sich mal das von der Ratsmehrheit beschlossene Innenstadtkonzept anzusehen anstatt die Echternacher Springprozession zu kopieren.

 

 

05.05.2018

 

Na endlich,

kommen Vorschläge zur Innenstadt, auch wenn sie schon von anderen vorgebracht wurden.

Aus dem WP-Interview mit dem Vorsitzenden der Werbegemeinschaft, Frank Oberkampf:

-Das Dielergebäude wird abgerissen und neu gebaut.

Als dieser Vorschlag von der USF kam - keine Reaktion.

-Es fehlen Parplätze.

Als die USF ein Parkraumkonzept für die gesamte Innenstadt beantragt hatte, wurde dieser Antrag, wen wundert es, abgelehnt. Reaktion darauf - keine.

Es stand auch der Vorschlag im Raum, auf den Parkplatz Schlachthofgelände ein zusätzliches Parkdeck aufzusatteln mit der Zuwegung über die obere Promenade. Reaktion - keine.

-Der Einzelhandel hat sich in der Zwischenzeit komplett verändert.

Das hat er sich schon zu Beginn der Planung des Kaufhauses Nordwall, nicht erst jetzt.

Die USF hat schon damals auf die Gefahren hingewiesen, war aber die einzige Fraktion, die gegen das Kaufhaus gestimmt hat. Die Werbegemeinschaft war voll des Lobes

- Der Onlinehandel wächst.

Als der Vertreter der USF im Rat damals darauf hingewiesen hat, wurde er ausgelacht.

- Wir brauchen mehr Gastronomie

Die USF hatte den Vorschlag gemacht, beidseitig entlang der Hauptstraße Arkaden zu errichten, um so zum einen mehr Außengastronomie .zu ermöglichen und zum anderen beim typischen Deutschen Sommer trotzdem ein Bummeln entlang der Schaufenster attraktiv zu machen. Reaktion - keine.

Die USF hatte beantragt, das alte Rathaus zu vermarkten. Die Bücherei sollte in den Bürgersaal umziehen und im alten Rathaus z.B. ein Hotel eingerichtet werden mit entsprechendem "Ratskeller". Reaktion - keine.

Stattdessen hat der Gott sei Dank EX-Bürgermeister, ohne dazu berechtigt gewesen zu sein, sein Kulturamt ins alte Rathaus umgesiedelt. Reaktion - keine.

- Die Politik muss ein Konzept haben und überlegen, was sie in der Innenstadt überhaupt will.

Die USF hatte statt des Kaufhauses Nordwall ein "Kaufhaus Innenstadt" vorgeschlagen. Dort wären mit der vorgeschlagenen Überdachung der Hauptstraße mehr Gastronomie (s.o) und ein stärkeres Angebot an qualifizierter Dienstleistung möglich gewesen.

Wir haben diese Beispiele aufgezeigt, weil wir es leid sind, dass von bestimmter Seite immer wieder behauptet wird, die USF könne nur meckern und habe keine eigenen Vorschläge.

Es wäre auch aus diesem Grund schön gewesen, wenn beim Interview, so ganz nebenbei - auch und insbesondere von der WP - erwähnt worden wäre, dass diese Vorschläge nicht so ganz neu sind und vielmehr schon von der USF vorgebracht worden sind.

E.Heinrich

02.05.2018

 

"Ordnungsamt will beim Maiwandern konsequent durchgreifen."

Die gleiche Konsequenz wünschte man sich auch in der sog. Fußgängerzone.

Ein Bruchteil der i.S. Maiwandern eingesetzten Polizeikräfte wäre auch nicht zu verachten.

Zu begrüßen wäre auch ein Wettbewerb: "Wer hat in der Innenstadt eine  Politesse gesehen?"

Auch wenn der Bahnhof planungsrechtlich zur Innenstadt gehört, sind die Politessen auf den Parkplätzen der Geschäfte nicht gemeint. Ebenso geht es um  die Mendener Innenstadt, nicht um die Fröndenberger Innenstadt, für die Mendener Politessen ausgeliehen werden.

Bodo Richter

 

 

 

 

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