USF-WÄHLERGEMEINSCHAFT
* UNABHÄNGIG * SOZIAL * FAIR *

AKTUELLES:

14.01.2018

 

Es ist immer noch nichts los,

mit Ausnahme der Ankündigung, dass das Gebäude III für die Gesamtschule noch in diesem errichtet werden soll - bei gleichzeitigen Lehrständen von Schulgebäuden in Lendringsen.

Ein Ergebnis der erfolgreichen Schulpolitik der Fachleute des Rates und der Verwaltung.

Beim Kaufhaus Nordwall, seit nunmehr sieben Jahren (oder mehr?) in der Mache, tut sich, wie immer, nichts. Still ruht er See.

Aber vielleicht gibt für Menden zu Ostern ja ein Überraschungsei.

Und wenn dann die Behinderungen in der Fußgängerzone durch die Erneuerung des Kanals beginnen, kann auch mit dem Abbruch der Gebäude Dieler/Parkhaus begonnen werden.

Das Chaos ist dann perfekt.

E.Heinrich

 

04.01.2018

 

Es ist politisch saure Gurkenzeit.

Aus diesem Grunde scheint sich die SPD Menden auf privatwirtschaftlichem Sektor zu betätigen. (s.u.)

Bodo Richter

27.12.2017

 

Das musste noch im alten Jahr raus.

 

Nachtigall ….

Mitte November bringt der Vorsitzende der CDU Ortsunion Menden, Maywald, den Neubau eines Hallenbades auf dem Gisbert-Kranz-Platz auf`s Tapet (s. Archiv 15.11.).

Mit Schreiben vom 19.11.2017 beantragt der Fraktionsvorsitzende der CDU Haldorn, auf dem Gisbert-Kranz-Platz eine Zweifachturnhalle zu errichten.

Hallo!

Was bedeutet das denn?

Die Erklärung für diesen Sinneswandel erfährt der Rat durch die Presse am 16.12.2017.

Dort ist zu lesen, dass ein Investor auf dem Evidalgelände neben einem "Quartier für Firmen und einem Hotel ein Hallenbad" errichten will.

Nichts gegen diese Idee, das Grundstück einer sinnvollen Nutzung zuzuführen, im Gegenteil. Die CDU war es, die bisher eine Nutzung des Grundstücks wegen des Nordwallcenters verhindert hat.

Nur  das Prozedere ist nicht das Wahre.

Wenn die CDU am 19.11. anstatt eines Hallenbades eine Zweifachturnhalle beantragt, ist davon auszugehen, dass sie von dem o.g. Vorhaben wusste.

Wenn der Investor davon spricht, dass "seit Monaten an dem neuen Nutzungskonzept gearbeitet werde", und dieses Vorhaben "ganz im Sinne der Definition des Bebauungsplanes liege", ist davon auszugehen, dass die Verwaltung beteiligt war.

Selbst wenn dies nicht der Fall gewesen wäre, der Bürgermeister gehört der CDU an und es wäre mehr als bedenklich, wenn der CDU-Fraktionsvorsitzende ihn nicht davon in Kenntnis gesetzt hätte.

Aber, weder in der Ratssitzung am 21.11. wurde der Rat davon in Kenntnis gesetzt, noch am 7.12. der Bauausschuss. Auf beiden Tagesordnungen steht der Punkt "Mitteilungen der Verwaltung".

Auch in der Dezembersitzung des Rates gab es keine Mitteilung darüber.

Dieser Umgang mit dem Rat ist zwar rechtlich in Ordnung, aber nicht gerade die feine englische Art.

Zusammenarbeit scheint nicht erwünscht.

E.Heinrich

 

 

 

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